Aerolaunch
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Die digitale Startliste, die auch im Funkloch an der Startstelle funktioniert.

Start und Landung mit einem Tipp – auf Tablet oder Handy, mit und ohne Netz. Aus jeder Zeile entstehen Hauptflugbuch, Bordbuch, das Flugbuch der Piloten und die Abrechnung.

  • Offline-festJeder Eintrag wird zuerst auf dem Gerät gespeichert.
  • Mehrere GeräteFlugleiter, Winde und Startstelle bleiben im Gleichstand.
  • AutomatischZeiten aus der App der Piloten und dem OGN.

Warum eine digitale Startliste?

Auf Papier wird jeder Flug mindestens dreimal geschrieben: an der Startstelle, abends ins Hauptflugbuch und später in die Abrechnung. Jede Abschrift kostet Zeit und bringt Fehler mit. Die digitale Startliste von Aerolaunch erfasst einen Start genau einmal – und verteilt ihn dann von selbst an alle Stellen, die ihn brauchen.

So läuft ein Flugtag

Die Startliste entsteht mit dem ersten Eintrag. Der Flugleiter legt einen Start an, wählt Luftfahrzeug, Pilot, Begleiter und Startart und tippt beim Abheben auf „Start“, beim Aufsetzen auf „Landung“. Bei F-Schlepps erfasst er Schleppflugzeug, Schlepppilot und die Landung des Schleppflugzeugs gleich mit.

Am Ende des Tages schließt jemand mit Startlisten-Recht den Tag ab. Dabei entsteht das Hauptflugbuch mit Prüfsumme, die Bordbücher zählen Starts, Landungen und Betriebszeiten weiter, und die Kosten landen nach euren Preisen auf den Mitgliedskonten.

  • Startarten: Winde, Autoschlepp, F-Schlepp, Eigenstart, Gummiseil – mit eigenen Preisen
  • Mehrsitzer mit Fluglehrer, Begleiter und Fluggast, Flugauftrag bei Alleinflügen
  • Touch-and-Go, Motorzähler und Blockzeiten für Motorflugzeuge
  • Plausibilitätswarnungen, etwa bei fehlender Einweisung oder gesperrtem Flugzeug

Ohne Netz an der Startstelle

Viele Startstellen liegen im Funkloch. Deshalb speichert die Startliste jeden Eintrag zuerst auf dem Gerät und gleicht nach, sobald wieder Verbindung besteht. Arbeiten mehrere Geräte gleichzeitig, gewinnt immer der neuere Stand – nichts wird doppelt angelegt, nichts geht verloren.

Zeiten, die sich selbst eintragen

Erkennt die App eines Piloten Start und Landung, landen die Zeiten direkt in der Startliste. Für Vereinsflugzeuge mit FLARM übernimmt Aerolaunch Starts und Landungen außerdem aus dem öffentlichen Flugbuch des Open Glider Network – laufende Flüge schon beim Start, F-Schlepps samt Schleppflugzeug. Wer geflogen ist, bestätigt der Pilot mit „Das war ich“, bei einer Reservierung wird er vorgeschlagen.

Betrieb ohne Flugleiter

Lässt eure Platzgenehmigung Betrieb ohne Flugleiter zu, dürfen Mitglieder an solchen Tagen ihre eigenen Flüge selbst eintragen. Auf Wunsch legt Aerolaunch die Startliste automatisch an, sobald das OGN Flüge der Vereinsflotte am Heimatplatz erfasst. Abschließen muss den Tag weiterhin jemand mit Startlisten-Recht.

Häufige Fragen

Noch etwas offen? Die Antworten auf die übrigen Fragen stehen auf der Startseite.

Brauchen wir für die digitale Startliste eine App?

Nein. Die Startliste läuft im Browser auf jedem Tablet und Handy und lässt sich wie eine App auf den Startbildschirm legen. Die Apps für iPhone und Android ergänzen die automatische Erkennung von Start und Landung.

Was passiert bei einem Tippfehler nach dem Tagesabschluss?

Abgeschlossene Tage sind gegen Änderung geschützt. Eine Korrektur beantragt ein Mitglied, ein zweites mit dem passenden Recht gibt sie frei (Vier-Augen-Prinzip). Die ursprüngliche Fassung bleibt sichtbar.

Können wir unsere Preise für Winde und F-Schlepp hinterlegen?

Ja: Preise je Luftfahrzeug und Minute oder Stunde, Startgebühren je Startart, Schlepp nach Grundpreis und Minuten, Tarifstufen für Jugendliche oder Fördermitglieder. Die Kosten stehen nach dem Tagesabschluss auf dem Mitgliedskonto.

Nächster Start: schon eingetragen.

Probiert Aerolaunch mit eurem echten Flugbetrieb aus – ohne Einrichtungsgebühr und ohne Bindung.