So erkennt die App deinen Flug
Sobald du in der Nähe eines Flugplatzes bist, wacht Aerolaunch auf. Am Boden arbeitet die App sparsam, im Flug misst sie jede Sekunde. Fahrten mit dem Auto über den Platz zählen nicht. Nach der Landung kommt die Meldung „Flug erkannt“ – Luftfahrzeug, Startart und Funktion sind vorbelegt, ein Tipp versiegelt den Eintrag.
- Startlauf, Abheben, Touch-and-Go und Landung
- Flugweg mit Höhenprofil, Upload zu WeGlide
- Funktioniert auch im Flugzeugschlepp und an der Winde
- Erfassung für heute jederzeit pausieren
OGN: die zweite automatische Quelle
Hat dein Flugzeug FLARM, erkennt Aerolaunch Flüge zusätzlich über das öffentliche Flugbuch des Open Glider Network – ganz ohne Telefon. Trägst du die Kennung deines eigenen Senders ein, folgen dir die Flüge auch in Charter- und Vereinsflugzeuge. Eindeutige Flüge trägt Aerolaunch auf Wunsch gleich als Entwurf ein, alles andere fragt „Warst du das?“.
Mehr als ein Flugbuch
Die Startseite der App beantwortet die wichtigste Frage zuerst: Darf ich heute fliegen? Dazu kommen Tageslicht am Heimatplatz, die nächsten Ziele und der Rückkehr-Wächter, der eine Vertrauensperson benachrichtigt, wenn du nicht zur geplanten Zeit gelandet bist. Fliegst du im Verein, zeigt die App auch Dienste, Reservierungen und dein Mitgliedskonto.
Datenschutz auf dem Telefon
Die Auswertung von Standort und Sensoren findet auf dem Telefon statt. An den Server gehen nur erkannte Flüge als Entwurf; außerhalb eines Flugs werden keine Standorte übertragen oder gespeichert. Die Apps enthalten keine Analyse- oder Werbebausteine.